Forum: Neue Bildungspläne in Baden-Württemberg - Arbeitskreis Schule und Bildung

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Forum: Neue Bildungspläne in Baden-Württemberg

Sekundarstufe I, Englisch (1. Fremdsprache): Das Wort «lernen» taucht nicht mehr auf
Im gesamten Bildungsplan, der jeweils nach Klassenstufen 5/6, 7/8 und 9/10 gegliedert ist, taucht das Wort «lernen" nicht mehr auf. Stattdessen müssen die Schüler künftig «Haltungen erschließen» oder Informationen, z. B. aus dem Internet, «bewerten» oder Sachverhalte «kritisch beleuchten».  mehr lesen

Sekundarstufe I, Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES – früher: Mensch und Umwelt (MUM)): Die Grundlagen fehlen
Der komplett umgestaltete Bildungsplan für das Wahlpflichtfach AES (ab Klasse 7) zeichnet sich durch eine erhebliche Veränderung der Inhalte aus. So sind im gesamten Bildungsplan weder die Vermittlung von Grundtechniken zur Nahrungszubereitung noch wesentliche Orientierungshilfen...  mehr lesen

Leitperspektiven des neuen Bildungsplans haben nichts mit Bildung zu tun
Im Titel «Bildungsplan» steckt sowohl der Begriff «Bildung» als auch der Begriff «Plan». Dass die neuen Baden-Württembergischen Bildungspläne einen Plan verfolgen, wird ziemlich schnell deutlich. Die Frage ist nur, ob es sich um das handelt, was gemeinhin seit Wilhelm von Humboldt unter dem Begriff Bildung verstanden wird. mehr lesen

«Die Menschenwürde, das christliche Menschenbild und das Grundrecht nach Art. 6 GG werden zum Spielfeld dekonstruktivistischer Aktivitäten»
Analyse der Leitperspektive Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)
Jetzt, wo die Anhörungsfassung des Bildungsplans vorliegt, zeigt sich, dass die drei zentralen Grundlagen weder weiterentwickelt wurden noch Widerhall in den Konkretisierungen der Leitperspektive BTV fanden. Im Gegenteil. Alle drei Grundlagen der Leitperspektive BTV, die Menschenwürde, das christliche Menschenbild und das Grundrecht nach Art. 6 GG, werden zum Spielfeld dekonstruktivistischer Aktivitäten. Der Kampf um Antidiskriminierung steht im Mittelpunkt der Leitperspektive. mehr lesen

LSVD Baden-Württemberg plädiert für Leitperspektive «Bildung für Toleranz und Akzeptanz der Vielfalt»
Eine Stellungnahme des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland
Ausgrenzung, Nicht-Beachtung und Gewalt an LSBTTIQ entsteht durch Unsichtbarmachen,Pathologisieren und Kriminalisieren von selbigen. Das haben wir in den letzten 50 Jahren erlebt. Das Grundgesetz spricht hier eindeutig von «Alle Menschen sind gleich». Und es meint auch alle Menschen. Diesen Geist atmet diese Leitperspektive. mehr lesen

«Das neue Fach WBS steht nicht in Humboldts Tradition»
Bisher war Berufsorientierung Teil der Gemeinschaftskunde, was wir Gemeinschaftskunde Kollegen in der Regel auch gerne unterrichtet haben. Allerdings waren wir uns immer einig, dass es zwar gut für die 9./10.-Klässler ist, sich damit für einige Wochen zu beschäftigen, doch mindestens (!) die Hälfte der Schüler überforderte das Thema. Zwar waren sie interessiert, doch ... mehr lesen

"Mich stört die einseitige Ausrichtung des Bildungsplans auf Verwertbarkeit"
Es gibt die optimale Schule niemals, da sie sich auf so verschiedene Menschen einstellen muss. Was mich sehr stört, ist die einseitige Ausrichtung des Bildungsplans auf Verwertbarkeit der Schulabgänger. mehr lesen

«So kann und wird es nicht gehen, in keiner Schulart!»
Der neue «Bildungs»plan hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Bildung zu tun. Alle werteorientierten Inhalte fallen einem Methoden-Wahn (individualisiertes Lernen als Allheilmittel) um Opfer. mehr lesen

 
 
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