Bürgerentscheide - Arbeitskreis Schule und Bildung

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Bürgerentscheide

Flugblatt GMS
Die Gemeinschaftsschule soll Förderschüler, Hauptschüler, Realschüler und Gymnasiasten in den Klassen 5 – 10, gegebenenfalls sogar 1 – 13, in einer Schule zusammenfassen. Die neue Schule wird also Schüler mit ganz unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und ganz unterschiedlichem Leistungsstand in nur einer Schule zusammenfassen. Unterricht in der Klassengemeinschaft soll es fast nicht mehr geben. Aus Schulklassen sollen sogenannte «Lerngruppen» werden. Die Lehrer sollen sich aus dem Lerngeschehen weitgehend zurückziehen und dürfen nur noch «Lernbegleiter» sein. Die Schüler sollen vor allem alleine, «selbstgesteuert», oder voneinander, «kooperativ», lernen und nicht mehr verschiedenen Leistungsstufen zugeordnet werden. Es ist auch schon geplant, dass es keine schulartspezifischen Bildungspläne mehr geben soll, sondern nur noch einen Bildungsplan für alle Schüler, aus dem die Schüler dann auswählen können, was sie wollen.

Der Verein «Bündnis pro Bildung» hat Ende März 2015 die folgende Online-Petition gegen die Pläne der Landesregierung für eine «Weiterentwicklung» der Realschulen des Landes und für den Erhalt dieser bestens bewährten Schulart gestartet. Bis Ende Juni 2015 besteht die Gelegenheit, diese Petition im Internet zu unterschreiben

Offener Brief der Initiative für ein differenziertes Schulwesen an den Kultusminister
Die bundesweit tätige Initiative für ein differenziertes Schulwesen (http://www.differenziertesschulwesen.com), der sich mehr als 40 Elternvereine, Lehrerverbände, Direktorenvereinigungen und andere angeschlossen haben, hat sich in einem offenen Brief an den Kultusminister des Landes gegen die geplante Realschulveränderung ausgesprochen. 

 
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