2016 - Arbeitskreis Schule und Bildung

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2016

Pressemitteilungen
Pressemitteilung: Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg begrüßt geplante Schulgesetzesänderung für Realschulen
Mit den Plänen für eine Schulgesetzänderung sind das Kultusministerium und die Landesregierung der breiten Forderung nachgekommen, aus den Realschulen keine «Gemeinschaftsschule light» zu machen, sondern die Realschulen in ihrer bisherigen Arbeitsweise zu unterstützen. Es wäre ein Segen, wenn auch im Kultusministerium die Einsicht darüber wächst, wie wichtig ein geführter Klassenunterricht mit einer Klassengemeinschaft für Gemeinschaftsbildung und Lernen sind. Lesen Sie die Pressemitteilung.

Der vorgelegte Entwurf des Koalitionsvertrages von Bündnis 90/Die Grünen und der CDU in Baden-Württemberg zeigt auf den 12 Seiten, die dem Thema Bildung gewidmet sind, eine Reihe von Ansatzpunkten für Verbesserungen an den Schulen des Landes. 

Mittlerweile gibt es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die das pädagogische Konzept der «Neuen Lernkultur» sehr kritisch beleuchten. Der «Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg» hält es deshalb für dringend geboten, dass die Verhandlungspartner bei den laufenden Koalitionsgesprächen die Kritik am Konzept der «Neuen Lernkultur» berücksichtigen und die Gemeinschaftsschulen des Landes weiterentwickeln.

Zwischenbilanz der Friedrich Ebert-Stiftung zur grün-roten Bildungspolitik: erschreckend oberflächlich
Nirgendwo ist zum Beispiel die Rede davon, wie und was genau die Schüler in den seit 3 Jahren bestehenden Gemeinschaftsschulen wirklich gelernt (oder aber nicht gelernt) haben und wie sie sich als junge Menschen in ihrer Persönlichkeit tatsächlich entwickelt haben. Geschweige denn, dass solche Ergebnisse mit denen von anderen Schulen verglichen wurden. Schon gar nicht gefragt wurde nach der Gemeinwohltauglichkeit grün-roter Bildungspolitik.
Lesen Sie dazu auch die Analysen von Rainer Werner: 

Pressemitteilung: Baden-Württemberg braucht eine breite Erziehung- und Bildungsoffensive
Wir fordern deshalb, dass die neuen Bildungspläne zu Gunsten pädagogischer und didaktischer Vernunft mit einem Moratorium belegt und in eine Nachdenkphase
geschickt werden. Die Schulen des Landes können sehr gut auch ohne diese neuen Bildungspläne arbeiten. Lesen Sie bitte die Pressemitteiung!

Pressemitteilung: Die Politik muss den Tatsachen Rechnung tragen
Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg begrüßt die Forderung der FDP, auf Oberstufen für Gemeinschaftsschulen zu verzichten.

 
 
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